|
Soll & Haben -
Werte
|
|
Donnerstag, 05. Mai 2011 |
|
von Dorothea Palte
Muscheln sind sensible Wesen. Deshalb sind sie gut geschützt, an ihrer harten Schale prallt vieles ab. Doch wird eine verletzt, kann dadurch eines der schönsten Schmuckstücke der Natur entstehen: eine Perle. Ganz ohne Zutun des Menschen kann ihre unvergleichliche Schönheit aus den Launen der Natur entspringen: Kein Schliff ist für ihren erhabenen Glanz nötig, kein Schmelzen oder Schmieden, um ihre vollendete Form zu schaffen. Ganz allein eine VERÄNDERUNG in den normalen Lebensumständen der Muschel, bringt Perlen hervor, die wiederum jede Frau verändern können: in eine Lady.
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
Soll & Haben -
Werte
|
|
Freitag, 04. März 2011 |
|
Von Dorothea Palte
Ein Diamant ist unvergänglich – Diamonds are Forever. Wohl kaum jemand, dem nicht sofort der Werbeslogan des Diamanten-Imperiums "De Beers" in den Sinn kommt. Um die glitzernden Steine ranken sich Mythen, ihretwegen wurden Kriege geführt und sie schmücken als Zeichen immer währender Liebe so manchen Ringfinger. Ihr Feuer und ihre Brillanz machen Diamanten zum Inbegriff des Schmucksteins. LUXUS pur: Sie sind seit jeher Ausdruck von Macht und Status und Symbol von Liebe und Unendlichkeit. Aber sie sind auch überaus nützlich, denn ihre spezielle kristalline Struktur macht sie zum härtesten natürlichen Werkstoff. ava macht sich auf die Suche nach dem materiellen und symbolischen Wert von Diamanten …
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
|
Soll & Haben -
Werte
|
|
Dienstag, 15. Februar 2011 |
|
Ein Zwischenruf von Dorothea Palte
Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Zielorientierung ist der Leitsatz. Alles muss irgendwo hin führen. Alles muss sinnvoll, produktiv, ergebnisorientiert sein. Ursache und Wirkung. Vom Jetzt zum Später. Irgendwann. Selbst die Phasen der Erholung, des Müßiggangs rechtfertigen wir mir guten Gründen. Kinder spielen lassen? – Ja, denn es schult die motorischen und sozialen Fähigkeiten! Sich selbst erholen, mal die Seele baumeln lassen? – Klar, ist ja notwendig, damit die Produktivität erhalten bleibt, damit wir hinterher fit und leistungsfähig sind! Doch ist das wirklich immer sinnvoll? Muss es wirklich sein, immer alles einem Ziel unterzuordnen? Oder ist es nicht gerade beim Müßiggang wirklich müßig, über das Warum und das Wohin nachzudenken?
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
|
Soll & Haben -
Werte
|
|
Freitag, 04. Februar 2011 |
|
Gedanken von Gitta Becker
Vom Tag seiner Geburt an hat der Mensch Ziele – bewusste und unbewusste. Er lernt selbst essen, alleine laufen … Das sind jene, die ich als unbewusst bezeichnen würde. Dann gibt es die Ziele, die der Mensch sich selbst steckt. Warum eigentlich? Würde es sich nicht sehr viel angenehmer leben, wenn man sich kein Ziel stecken würde?
Ziele zu stecken ist an Erwartungen gebunden. Ich behaupte, dass kein Kind sich das Ziel steckt, eine gute Note zu schreiben. Ich behaupte, dass Kinder gar nicht abschätzen können, was Noten bedeuten. Es lernt eher, die Erwartungen anderer zu erfüllen, nicht aber, sich selbst Ziele zu stecken.
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 4 |