|
Specials -
Frauen-Ansichten
|
|
Montag, 11. Oktober 2010 |
|
Text & Fotos: Christine Dittmann
Scheitern, Versagen, Aufgeben – das ist in Deutschland ein Tabuthemen. Und doch passiert es tagtäglich, dass anfangs hervorragende Ideen nicht in die Tat umgesetzt werden können oder auf halbem Wege verebben. Woran es liegt, weiß man häufig erst, wenn man gescheitert ist. Fehler macht jeder, und Fehler machen klug. Denn erst die Analyse vergangener Schritte zeigt, worauf man in Zukunft besser achten sollte. Drei selbstständige Unternehmerinnen äußern sich zum Thema Scheitern, ihren Ängsten und dem berühmten "Plan B".
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
Specials -
Editorial
|
|
Freitag, 01. Oktober 2010 |
|
als Kind war ich überzeugt, dass ein Monster in meinem Zimmer lebt, dass mir die Füße abbeisst, sobald die nachts mal aus dem Bett ragen. Entsprechend habe ich viel Zeit damit zugebracht, sie abends beim Zubettgehen sorgfältig in meine Bettdecke einzuwickeln und mich immer ganz auf eine Seite des Bettes an die Wand zu legen. Der Glaube an das Monster ist irgendwann der Rationalität gewichen – und doch brauchte ich weit ins Erwachsenenalter immer eine Wand neben meinem Bett, an die ich mich nachts "kuscheln" konnte. Lachen Sie bitte nicht! Denn Ängste – und seien sie für den Außenstehenden noch so irrational –, sind für den, der von ihnen betroffen ist, niemals lustig!
|
|
Weiterlesen ...
|
|
|
Specials -
Fotostrecken
|
|
Montag, 27. September 2010 |
|
von Alexandra Heil
Die Mainzer Malerin Susanna Storch setzt sich in ihren Arbeiten mit Menschen auseinander, vorwiegend Frauen. Ihre Bilder geben eine Momentaufnahme wieder und zeigen die Gefühle und Empfindungen dieser Menschen in scheinbar unspezifischen Situationen. Auch der weibliche Akt ist Thema der Malerin. Empfindet sie ihre Kunst deshalb als weiblich?
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
Specials -
Interview
|
|
Montag, 20. September 2010 |
|
Aufgezeichnet von Alexandra Heil
Orthografisch gesehen natürlich: DIE Kunst. Aber lässt sich Kunst in typisch weiblich und typisch männlich unterscheiden? Ist eine solche Differenzierung überhaupt sinnvoll? avaAutorin Alexandra Heil fragte Ulrike Rosenbach, eine der ersten und bedeutendsten deutschen Video- und Performancekünstlerinnen. In ihren Video-Live-Aktionen deckt sie Konstruktionsmuster weiblicher Identität auf und entwickelt Strategien der Selbstbestimmung. Weiblichkeit als "Status des Bild-Seins" wird dekonstruiert anhand tradierter Frauenbilder – nicht nur aus der bildenden Kunst, sondern auch aus Medien, Werbung und Film. Sie muss es also wissen …
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
|
Specials -
Porträt
|
|
Mittwoch, 15. September 2010 |
|
von Sonja Hartl
Heute vor 120 Jahren wurde Agatha Christie geboren – eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Welt. Ihre Kriminalromane sind in über 45 Sprachen übersetzt, unter dem Pseudonym Mary Westmacott hat sie literarische Beachtung erfahren und für viele ist sie noch heute der Inbegriff der Berufsschriftstellerin. Doch Agatha Christie wollte niemals vom Schreiben leben müssen, sie träumte – ganz typisch für eine Frau ihrer Zeit – von einem Leben als Ehefrau und Mutter.
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
Specials -
Poesie & Prosa
|
|
Sonntag, 05. September 2010 |
|
eine Kurzgeschichte von Carola Ottenburg
Mutti hatte gesagt, ich muss und Paps hatte zugestimmt. "Was für Flausen. Stell' dir vor, auf deiner Hochzeit – und du kannst nicht mal einen einfachen Walzer!"
An Hochzeit wollte ich gar nicht denken. Erstmal Schule, Lehre, dann. Dann könnte ich auch immer noch. Damit war das Thema erledigt. Erstmal.
|
|
Mehr lesen mit einem ava-Abonnement: Hier ava abonnieren.
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 4 von 10 |