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Soll & Haben -
In Zahlen
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Samstag, 07. August 2010 |
Normalität – eine Frage der Zahlen
von Anja Seuthe
Eine Körpergröße von 1,36 m? 12 Stunden am Tag fernsehen? Kein Handy sein eigen nennen? Ist das noch normal im heutigen Deutschland? Die Statistik kann es uns verraten. Ob Heiratsalter, Lesegewohnheiten, Internetnutzung – unser Verhalten wird statistisch erfasst und verarbeitet. Aber keine Angst, niemand erwartet jetzt nur noch Durchschnittstypen. Im Gegenteil: solange die Abweichung nach oben und unten einen bestimmten Prozentsatz nicht übersteigen, ist das Gesamtergebnis statistisch gesehen völlig "normal".
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Soll & Haben -
Job
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Donnerstag, 05. August 2010 |
Ganz normale Langeweile?
Von Birgit Bauer
Hand aufs Herz: Langweilen Sie sich manchmal im Job? Oder gehen Sie jeden Tag aufs Neue mit Spaß und Elan an Ihre Arbeit? Normalerweise sollte es so sein. Arbeit darf, muss und soll Spaß machen. Sie soll uns nicht nur Leistung abverlangen, sondern auch fördern und uns ein Gefühl der Zufriedenheit vermitteln. Was aber, wenn man sich den ganzen Tag nur krampfhaft darum bemüht, beschäftigt auszusehen? Man sich schlicht unterfordert fühlt? Wenn das, was man tut, nicht ausfüllt? Dann droht Boreout! Boreout (Englisch: boring – langweilig) hat nichts mit Faulheit zu tun …
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Soll & Haben -
Werte
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Montag, 26. Juli 2010 |
Das Streben nach Glück
von Sonja Wissmann
Der Rechtsanwalt und Politiker Thomas Jefferson gilt als Urheber des berühmten Dreiklangs der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung von "life, liberty and the pursuit of happiness". In der Folge wurde das Streben nach Glück zu einem unveräußerlichen Menschenrecht, das unter anderem Eingang in die Verfassung von Japan und die Unabhängigkeitserklärung des Kosovo gefunden hat. Und auch im Grundgesetz ist das Glück verankert.
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Soll & Haben -
Werte
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Samstag, 17. Juli 2010 |
Das Bruttosozialglück
von Dorothea Palte
Lässt sich Glück messen? Lässt es sich als Index, als Indikator für das Wachstum eines Landes fassen? In Bhutan, einem kleinen Land im Himalaya zwischen Tibet und Indien, versucht man dies. In den 1970er Jahren soll der damalige König Jigme Singye Wangchuck gesagt haben: "Das Streben nach Bruttosozialglück zählt mehr als das Bruttosozialprodukt". Dieses Ziel, die Mehrung des Glücks, ist inzwischen sogar im § 9 der Verfassung Bhutans verankert. Seither wird erforscht, wie das Glück überhaupt zu messen ist …
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