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Leib & Seele -
Psychologie
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Freitag, 17. Dezember 2010 |
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von Alexandra Heil
Meine Freundin Claudia hatte gestern wirklich einen schweren Tag: Sie musste eine Geburtstagsfeier vorbereiten, die Handwerker im Bad beaufsichtigen, das Haus auf Hochglanz bringen und sogar noch ihre beiden Kinder aufmuntern, die ausnahmsweise schlecht gelaunt waren. Zwischendurch lieh sie einer von Liebeskummer geplagten Freundin ihr Ohr und versorgte die Blumen der verreisten Nachbarin … "Die Arme", sollte man denken, aber Claudia wirkte alles andere als bemitleidenswert – im Gegenteil! Mit einem Lächeln auf ihren Lippen schien sie entspannter als manch anderer im Urlaub. Denn Claudia hat den meisten von uns etwas voraus: Sie kann mit Stress umgehen!
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Leib & Seele -
Psychologie
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Samstag, 11. Dezember 2010 |

© Tinka / Fotolia.de
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von Christiane Prang
"Panta rhei" - alles fließt. Der griechische Philosoph Heraklit (520-460 v. Chr.) war wohl der erste, der diesen fast unwirklichen Zustand beschrieb. Seither ist er für Philosophen, Psychologen und Schriftsteller immer wieder ein Thema: Das Gefühl, in einer Tätigkeit völlig aufzugehen – Zeit und Raum hinter sich zu lassen. Völlig im Fluss zu sein, im Reinen mit sich und der Welt. Wer so einen Flow erlebt hat, weiß, dass er glücklich macht. Doch was steckt dahinter? Und kann man ihn bewusst erzeugen?
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Leib & Seele -
Psychologie
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Mittwoch, 06. Oktober 2010 |
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von Anja Seuthe
Das Grauen beschleicht uns. Die Haare stehen zu Berge, der Magen verkrampft. Unsere Sinne schalten auf Overdrive. Jede Faser unseres Körpers scheint sie zu spüren, die Gefahr. Wir haben Angst! Dafür verantwortlich ist die Amygdala, griechisch "Mandel". Es handelt sich hier um ein Kerngebiet des Gehirns und Teil des Limbischen Systems. Die Amygdala hilft uns, Situationen wiederzuerkennen und emotional zu bewerten. Situationen, die wir selbst als negativ erlebt haben oder vor denen wir einmal gewarnt wurden, werden von ihr als bedrohlich eingestuft und lösen Angst aus.
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Leib & Seele -
Psychologie
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Dienstag, 05. Oktober 2010 |
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von Sarah K. Angharad
Wenn dunkle Wolken aufziehen, die Panik in einem hochsteigt und einen der Stress kalt erwischt, ist keine Zeit mehr für einen Crash-Kurs in Autogenem Training. Das Anti-Stress-Management muss schnell gehen, damit die Nerven nicht durchgehen und aus dem Stress keine Panikattacke oder tiefsitzende Angst wird. Vor allem gilt: Innehalten – und sei es nur für ein paar Minuten. Machen Sie erst einmal eine Pause, von dem, was Sie gerade tun. Und probieren Sie einen unserer 20 besten Blitztipps mit Sofortwirkung:
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