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Land & Leute -
Menschen
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Mittwoch, 22. Dezember 2010 |
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Text und Fotos: Birgit Bauer
Über 800 "Tafeln" gibt es deutschlandweit. Die Initiative, die vor 15 Jahren gegründet wurde, hat viele "Filialen" und ist wichtiger denn je: 7,6 Millionen Menschen in Deutschland sind auf Hilfe angewiesen, das ist jeder 11. Bürger! In den lokalen "Tafeln" haben sich Menschen zusammen getan, die für jene da sind, die auf der Schattenseite des Lebens stehen: Spenden einsammeln, Lebensmittel verteilen. Sie hoffen, dass jeder, der zu ihnen kommt, einen Weg in ein "normales" Leben zurück findet. Sie nehmen sich Zeit, um andere zu versorgen. avaAutorin Birgit Bauer verbrachte einen Tag mit den Helfern der Tafel aus ihrer Stadt und blickte hinter die Kulissen.
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Land & Leute -
Menschen
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Dienstag, 07. Dezember 2010 |
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von Anja Seuthe
Mekka. Einmal im Leben soll ein Muslim in diese Stadt pilgern, ins zeitlose Zentrum der islamischen Welt. Jedes Jahr im islamischen Monat Dhu l-Hiddscha versammeln sich dort Gläubige aus aller Welt. Manche habe ein Leben lang darauf hin gearbeitet, gespart, sich gesehnt, um nur ein Mal dabei zu sein. Im Jahr 2010 fiel der Höhepunkt des Haddsch auf den 15. November. Fast vier Millionen Menschen sollen diesen Tag in Arafat am Berg der Barmherzigkeit verbracht haben im Gebet vor Gott dem Schöpfer. Eine von ihnen bin ich.
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Land & Leute -
Menschen
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Donnerstag, 25. November 2010 |
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von Sarah K. Angharad
Es gibt Wissenschaften, von denen kaum einer etwas gehört hat und die bei Günther Jauch eine 64.000-Euro-Frage wert wären – mindestens. So eine ist die Archäometrie. Sie versucht mit naturwissenschaftlichen Mitteln strittige archäologische oder auch historische Fragen zu klären. Das klingt staubtrocken. Aber jetzt hat diese Archäometrie mit einem mächtigen Paukenschlag eine neue Antwort auf eine alte Kontroverse gegeben. Vielen wird sie nicht schmecken. Denn verkürzt gesagt beweist eine neue Studie: Die frühen Deutschen waren Türken!
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Land & Leute -
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Mittwoch, 17. November 2010 |
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Eine Glosse von Elke Schwarzer
Thomas Bernhard lässt seinen Weltverbesserer sagen: "Ich hasse die Natur, ich habe die Natur immer gehasst." Das sitzt. Und klingt so herrlich paradox. Ersetzt man "Natur" durch "Heimat", entsteht etwas ähnlich Aberwitziges; Romantik, Sentimentalitäten, so befiehlt der Satz, haben hier nichts verloren. Und auch wenn Hass zugegebenermaßen ein zu starkes Wort ist, es gibt ihn: den gnadenlosen Blick auf Heimat.
Nirgendwo sonst ist er wohl so verbreitet wie in der Provinz. Davon kann gerade ich ein Heimatliedchen trällern.
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