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Leib & Seele -
Gesundheit
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Donnerstag, 11. November 2010 |

© Anatoly Tiplyashin / Fotolia.de
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von Sarah K. Angharad
Sie wachsen am Wegesrand, werden als Unkraut beschimpft, herausgerissen – dabei sind viele unserer heimischen Kräuter die natürlichste Heilkunst der Welt. Heute wird die traditionelle Pflanzenheilkunde systematisch erforscht – oft mit erstaunlichen Ergebnissen. Pestwurz-Extrakte etwa reduzieren Migräne-Attacken um 58 Prozent, zeigt eine Studie von Prof. Hartmut Göbel von der Kieler Schmerzklinik. ava stellt die 26 besten Frauenkräuter vor, die z. B. in den Pflanzenprofilen der "ESCOP", der "Europäischen Wissenschaftlichen Vereinigung für Phytotherapie", aufgezeigt werden. Heute die ersten 13 – vom Ackerschachtelhalm bis zur Küchenschelle …
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Leib & Seele -
Gesundheit
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Donnerstag, 04. November 2010 |
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von Sarah K. Angharad
Nicht gegen Akupunktur, Akupressur, Ayurveda, nichts gegen Qigong oder Traditionelle Chinesische Medizin TCM. Aber so weit in die Ferne müssen wir gar nicht schweifen. Schließlich gibt es auch eine Traditionelle Europäische Medizin TEM. Sie ist natürlich eine Erfahrungsmedizin, keine evidenzbasierte Wissenschaft. Doch viele ihrer Heilrezepte verblüffen heute die medizinische Forschung. Was Großmütter längst wussten, haben Wissenschaftler erst vor kurzem bewiesen. Heiße, hausgemachte Hühnersuppe zum Beispiel lindert Schnupfen, Husten, Grippe oder Kratzen im Hals optimal. Und so mancher heimischer Baum spendet Gesundheit.
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Leib & Seele -
Psychologie
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Mittwoch, 06. Oktober 2010 |
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von Anja Seuthe
Das Grauen beschleicht uns. Die Haare stehen zu Berge, der Magen verkrampft. Unsere Sinne schalten auf Overdrive. Jede Faser unseres Körpers scheint sie zu spüren, die Gefahr. Wir haben Angst! Dafür verantwortlich ist die Amygdala, griechisch "Mandel". Es handelt sich hier um ein Kerngebiet des Gehirns und Teil des Limbischen Systems. Die Amygdala hilft uns, Situationen wiederzuerkennen und emotional zu bewerten. Situationen, die wir selbst als negativ erlebt haben oder vor denen wir einmal gewarnt wurden, werden von ihr als bedrohlich eingestuft und lösen Angst aus.
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Leib & Seele -
Psychologie
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Dienstag, 05. Oktober 2010 |
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von Sarah K. Angharad
Wenn dunkle Wolken aufziehen, die Panik in einem hochsteigt und einen der Stress kalt erwischt, ist keine Zeit mehr für einen Crash-Kurs in Autogenem Training. Das Anti-Stress-Management muss schnell gehen, damit die Nerven nicht durchgehen und aus dem Stress keine Panikattacke oder tiefsitzende Angst wird. Vor allem gilt: Innehalten – und sei es nur für ein paar Minuten. Machen Sie erst einmal eine Pause, von dem, was Sie gerade tun. Und probieren Sie einen unserer 20 besten Blitztipps mit Sofortwirkung:
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