| Sein & Schein - Kultur |
| Donnerstag, 02. September 2010 |
Für Sie gelesen …"Damit musst du aufhören, sagt Kåre und sieht sie an, sie sieht in seinem Gesicht etwas Hartes, das sie noch unsicherer macht, es ist kalt, fremd, sie muss wieder an eine Statue denken, wie letzte Nacht. Du sollst sein, wie du bist! sagt er. Ja, sagt sie und spürt den Eisenring um den Brustkorb wachsen. Sie war sie selbst gewesen, sie ist immer still, wenn jemand in der Nähe schläft, (…)." (S. 229) |

