Sein & Schein - Kultur
Donnerstag, 02. September 2010

Für Sie gelesen …

 

Gunnhild Øyehaug: Ich wär gern wie ich bin

eine Rezension von Sonja Wissmann

"Damit musst du aufhören, sagt Kåre und sieht sie an, sie sieht in seinem Gesicht etwas Hartes, das sie noch unsicherer macht, es ist kalt, fremd, sie muss wieder an eine Statue denken, wie letzte Nacht. Du sollst sein, wie du bist! sagt er. Ja, sagt sie und spürt den Eisenring um den Brustkorb wachsen. Sie war sie selbst gewesen, sie ist immer still, wenn jemand in der Nähe schläft, (…)." (S. 229)

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